„Kann man eigentlich heute noch von Coaching leben?“ und andere Fragen: Das Coaching-Magazin im Interview mit Oliver Müller

Interview mit Oliver Müller im Coaching-Magazin 2/2017Im Coa­ching­Ma­ga­zin 2/2017 beant­wor­tet Oli­ver Mül­ler im Inter­view eini­ge häu­fig gestell­te Fragen:

  • Kann man eigent­lich heu­te noch von Coa­ching leben?
  • Soll ich mich als Coach bes­ser haupt- oder neben­be­ruf­lich selbst­stän­dig machen?
  • Wie kann ich als Coa­ching-Anfän­ger über­haupt an Auf­trä­ge kommen?
  • Ist eine Coa­ching-Aus­bil­dung auch dann sinn­voll, wenn ich nicht als (selbst­stän­di­ger) Coach arbei­ten will?

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Interviews mit Absolventen, Teil 9: Astrid Hagenau

Lie­be Astrid Hagenau,

Nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ein paar Mona­te nach mei­ner Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts, also im Som­mer 2015, habe ich mich zusam­men mit mei­ner Schwes­ter mit dem Unter­neh­men „Stimms­te?! — Insti­tut für Stim­me & Per­sön­lich­keit“ selbst­stän­dig gemacht. Wir bie­ten in ers­ter Linie Stimm- und Sprech­trai­ning im B2B-Bereich an.

Zu uns kom­men Men­schen, die ihre Stim­me in gro­ßem Aus­maß brau­chen — sei es um zu prä­sen­tie­ren, Vor­trä­ge zu hal­ten, Mee­tings zu mode­rie­ren, Teams zu lei­ten oder Gesprä­che zu führen.

Oft­mals ist es der Wunsch, die Stim­me und Kör­per­spra­che bewuss­ter ein­zu­set­zen, der unse­re Kli­en­ten antreibt, für ein Trai­ning oder Coa­ching zu uns zu kom­men bzw. uns für die Mit­ar­bei­ter eines Unter­neh­mens ein­zu­la­den. Vie­le sind sich ihrer Wir­kung auf ihre Gesprächs­part­ner nicht bewusst und wün­schen sich einen Spie­gel, ande­re ken­nen die Schat­ten­sei­ten ihrer Wir­kung nur zu genau und möch­ten die­se ger­ne verändern.

Da die Arbeit an der Stim­me immer auch mit der Per­sön­lich­keit ver­knüpft ist, kann ich die Metho­den, Erfah­run­gen und das Hin­ter­grund­wis­sen mei­nes ursprüng­lich erlern­ten Berufs — Logo­pä­din — opti­mal mit dem Wis­sen, der Grund­hal­tung und den Tools aus der Coa­ching-Aus­bil­dung ver­bin­den. Dadurch kann ich gleich­zei­tig an der Per­sön­lich­keit und der Stim­me arbei­ten, wodurch ich mit mei­nen Kli­en­ten schnel­ler und effek­ti­ver Ergeb­nis­se erzie­len kann und der All­tags­trans­fer gesi­chert ist.

Wie lief das so mit der Exis­tenz­grün­dung? Was hat dir gehol­fen und wel­chen Her­aus­for­de­run­gen hast du gegen­über gestanden?

Wir haben unse­ren Busi­ness­plan im Rah­men des AC-Qua­drat-Grün­dungs­wett­be­werbs geschrie­ben und danach direkt in die Tat umge­setzt. Dadurch hat­ten wir groß­ar­ti­ge Unter­stüt­zung von ver­schie­de­nen Fach­leu­ten und vor allem Ter­mi­ne, zu denen bestimm­te Tei­le des Plans fer­tig sein muss­ten. Die­se Dead­lines haben uns gehol­fen, fokus­siert und kon­se­quent an dem Plan zu arbei­ten, obwohl wir bei­de par­al­lel in Anstel­lungs­ver­hält­nis­sen bzw. ande­rer selbst­stän­di­ger Tätig­keit gear­bei­tet haben. Der Busi­ness­plan hat uns außer­dem gezwun­gen, uns auch mit den eher unan­ge­neh­men The­men zu beschäf­ti­gen — Finanz­pla­nung oder defi­nier­te Ziel­grup­pen bei­spiels­wei­se … Der Aus­tausch mit ande­ren Exis­tenz­grün­dern und Grün­dungs­be­ra­tern hat uns dabei sehr geholfen.

Her­aus­for­dernd und ein län­ge­rer Pro­zess war auch die Ver­än­de­rung des eige­nen Mind­sets vom ange­stell­ten The­ra­peu­ten — für jemand ande­ren arbei­ten, finan­zi­el­le Sicher­heit, vor­ge­ge­be­ne Struk­tu­ren, dem Pati­en­ten Übungen/Wissen vor­ge­ben und anlei­ten — zu der neu­en Rol­le als Coach — mit einer neu­en inne­ren Hal­tung Pro­zess­be­glei­ter sein, sich selbst und die eige­nen The­men ganz zurück­neh­men, Impuls­ge­ber sein, damit der Kli­ent selbst zur Lösung findet.

In einem nächs­ten Schritt galt es dann, die Ver­ein­bar­keit der neue Rol­le als Coach mit der Rol­le des selbst­stän­di­gen Unter­neh­mers zu meis­tern: Sicht­bar sein, offen­siv poten­zi­el­le Kun­den anspre­chen, Ver­net­zung mit inter­es­san­ten Koope­ra­ti­ons­part­nern … um nur eini­ge Bei­spie­le zu nennen.

Kannst du heu­te von dei­ner Arbeit im Coa­ching leben? Zu wie viel Pro­zent etwa?

Da das rei­ne Coa­ching nur ein Teil in unse­rem Port­fo­lio ist, ist die Fra­ge nicht so ein­fach zu beant­wor­ten. Allei­ne vom Coa­ching könn­te ich noch nicht leben — das macht nur zu einem klei­nen Anteil unse­ren Umsatz aus.

Alles zusam­men genom­men – wür­dest du den Schritt der Exis­tenz­grün­dung wie­der tun?

Ein kla­res JA! Ich bin sehr dank­bar für die gewon­ne­ne Frei­heit, die Fle­xi­bi­li­tät und die Mög­lich­keit, eige­nen Ideen direkt umzu­set­zen. Die Arbeit mit so vie­len ver­schie­de­nen Men­schen an Stim­me und Per­sön­lich­keit und das Aus­lö­sen und Beob­ach­ten von posi­ti­ven Ver­än­de­run­gen in ande­ren Men­schen macht mir unglaub­lich viel Spaß.

Zum Abschluss: Wel­chen Tipp kannst du ande­ren Men­schen geben, die über eine Selb­stän­dig­keit als Coach nachdenken?

Nimm Dir die Zeit und über­le­ge genau, wel­che Kun­den Du ger­ne haben möch­test und was Du die­sen Kun­den geben kannst. Eine kla­re Posi­tio­nie­rung ist unglaub­lich wich­tig. Und erzäh­le Dei­ne Idee. Suche Dir Netz­wer­ke mit Exis­tenz­grün­dern oder Unter­neh­mern — Feed­back zur Unter­neh­mens­idee kann Gold wert sein :-)

www.stimmste.de

Interviews mit Absolventen, Teil 8: Hans-Georg Lauer

Lie­ber Hans-Georg,

Nach dei­ner Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Als Diplom-Kauf­mann hat­te ich schon immer den Wunsch, mich eines Tages nicht nur als Geschäfts­füh­rer oder Mana­ger bei ande­ren Unter­neh­men zu bewei­sen, son­dern auch ein eige­nes Unter­neh­men auf­zu­bau­en. Des­halb stand schon zu Beginn mei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts fest, dass ich mich nach 25 Jah­ren im Manage­ment selbst­stän­dig machen werde.

Mir ist es wich­tig, mein Coa­ching-Ange­bot auf eine Ziel­grup­pe aus­zu­rich­ten. Mei­ne lang­jäh­ri­ge Mana­ger-Erfah­rung gepaart mit mei­nem wei­te­ren Stu­di­um zum Diplom-Psy­cho­lo­gen leg­ten es nahe, mich auf das Coa­ching von Füh­rungs­kräf­ten zu spe­zia­li­sie­ren. Heu­te kon­zen­trie­re ich mich auf Füh­rungs­kräf­te (männ­li­che und weib­li­che) in Kon­zer­nen, im Mit­tel­stand, in Ver­wal­tung und Non-Pro­fit-Unter­neh­men. Mei­ne Dienst­leis­tung umfasst sowohl Ein­zel- als auch Team-Coa­ching sowie Media­ti­on und Karriereberatung.

Als Coach macht mich aus, dass sich sowohl die Unter­neh­mens­welt von innen ken­ne als auch über Coa­ching- und ver­hal­tens­the­ra­peu­ti­sche Ansät­ze ver­fü­ge, um Ver­än­de­rung für ein­zel­ne Füh­rungs­kräf­te und Teams zu ermöglichen.

Wie lief das so mit der Exis­tenz­grün­dung? Was hat dir gehol­fen und wel­chen Her­aus­for­de­run­gen hast du gegen­über gestanden?

Die Exis­tenz­grün­dung lief ohne grö­ße­re Pro­ble­me. Gehol­fen haben mir sicher­lich mei­ne betriebs­wirt­schaft­li­chen Kennt­nis­se. Ich habe mir ganz bewusst einen Geschäfts­plan für die ers­ten drei Jah­re auf­ge­baut und mehr­fach über­prüft. Schließ­lich soll­te ich als Coach bzw. Bera­ter mit gutem Bei­spiel vor­an­ge­hen. Her­aus­for­dernd für mich war: Ich muss­te mich jetzt um alles selbst küm­mern. Das war erst mal gewöhnungsbedürftig.

Kannst du heu­te von dei­ner Arbeit im Coa­ching leben? Zu wie viel Pro­zent etwa?

Bis­lang ist mein Geschäfts­plan gut auf­ge­gan­gen. Ich kann von mei­ner Arbeit im Coa­ching leben. Aller­dings ver­langt dies mehr als einen Acht-Stun­den-Tag. Und die Bereit­schaft, sich aktiv um Neu­kun­den zu bemühen.

Alles zusam­men genom­men – wür­dest du den Schritt der Exis­tenz­grün­dung wie­der tun?

Defi­ni­tiv. Es macht mir unheim­lich viel Spaß. Ich bin froh, die­sen Weg mit Anfang 50 ein­ge­schla­gen zu haben. Es war für mich genau die Her­aus­for­de­rung, die ich in die­sem Lebens­ab­schnitt brauch­te. Und das Feed­back, wel­ches ich jetzt bekom­me, ist wirk­lich moti­vie­rend. Zumal ich mich in mei­nem Lieb­lings-Gebiet auch immer wei­ter fort­bil­den kann.

Zum Abschluss: Wel­chen Tipp kannst du ande­ren Men­schen geben, die über eine Selb­stän­dig­keit als Coach nachdenken?

Es ist wich­tig, sich ehr­lich zu befra­gen: Bin ich bereit, als Unter­neh­mer jeden Tag aufs Neue etwas zu unter­neh­men, mich selbst immer wie­der neu zu erfin­den und habe ich eine sol­che Lei­den­schaft für das Coa­ching, die mich eine Durst­stre­cke über­ste­hen lässt?

www.coaching-lauer.de

Interviews mit Absolventen, Teil 7: Sonja Lorenz

Son­ja, nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selbst­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich im Früh­jahr 2013 als Coach selbst­stän­dig gemacht, zunächst neben­be­ruf­lich. Mitt­ler­wei­le bin ich haupt­be­ruf­lich als Sys­te­mi­scher Coach tätig.

Ich hole mei­ne Kli­en­ten gern dort ab, wo sie sind. Ich hat­te selbst eine Pha­se in mei­nem Leben, in der ich nur wuss­te, es kann so nicht wei­ter­ge­hen. Ich habe die Erfah­rung gemacht, dass eini­ge Ent­schei­dun­gen und Ver­än­de­run­gen Zeit brau­chen – die Not­wen­dig­keit eine Ver­än­de­rung zu akzep­tie­ren und manch­mal noch mehr, sie umzu­set­zen. Bei ande­ren Ent­schei­dun­gen wie­der­um braucht es nicht viel, sie zu tref­fen und zu leben. Sich über Struk­tu­ren und Mög­lich­kei­ten klar zu wer­den, ist oft ein wich­ti­ger Schritt auf dem Weg zum Ziel, und hier kann ein Coach unterstützen.

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Interviews mit Absolventen, Teil 6: Michael Tomoff

Micha, nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selbst­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Die Idee zur Selbst­stän­dig­keit ist tat­säch­lich in mei­ner 10-mona­ti­gen Eltern­zeit gereift und zur Ern­te gekom­men. Das war – nach vie­len Jah­ren des Coa­chings aus dem Ange­stell­ten­ver­hält­nis her­aus – im Mai 2015. Am liebs­ten habe ich ange­hen­de und lang­jäh­ri­ge Füh­rungs­kräf­te, aber auch „nor­ma­le“ Mit­ar­bei­ter vor mir sit­zen, die Spaß dar­an haben, sich zu ent­wi­ckeln, zu wach­sen und noch etwas aus­zu­pro­bie­ren. Also all jene, die etwas ver­än­dern wol­len – an sich und an der Welt generell.

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Interviews mit Absolventen, Teil 5: Annette Bauer

Annet­te, nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selbst­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Mit der Aus­bil­dung war ich Anfang März 2014 fer­tig. Am 2.6.2014 habe ich dann ganz stolz mei­ne neben­be­ruf­li­che Tätig­keit ange­mel­det. Ich bin auch heu­te noch „zwei­ge­teilt“: ich habe eine Fest­an­stel­lung und arbei­te zusätz­lich als Coach. Ich bin über­zeugt, dass das ein guter Weg ist, wenn man kei­ne Rück­la­gen hat, um sich die ers­te Zeit über Was­ser hal­ten zu kön­nen. Und allein­er­zie­hend mit zwei Kin­dern … da müs­sen ja Bröt­chen auf den Tisch. Des­halb gibt es auch den „Bröt­chen­job.“ Wenn ich ehr­lich bin, war ich als ers­tes mit zwei Übungs­coa­chings beschäf­tigt, die ich unbe­dingt noch machen woll­te. Heißt: ich habe unent­gelt­lich Erfah­rung gesam­melt. Eine Ziel­grup­pe hat­te ich noch lan­ge nicht! In die­ser Zeit war ich im Pro­zess mit einer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gne­rin und Ende 2014 stand mei­ne Web­site. Da wuss­te ich so in etwa, wo mei­ne Rei­se als Coach hin gehen soll­te. Es dau­er­te aber noch mal ein hal­bes Jahr, bis ich mich von zwei hin­dern­den Glau­bens­sät­zen ver­ab­schie­det hatte …

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Interviews mit Absolventen, Teil 4: Jens Bartels

Jens, nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selbst­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Schon direkt nach dem Abschluss der Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts habe ich mit Vor­be­rei­tun­gen für mei­ne selbst­stän­di­ge Tätig­keit als Coach begon­nen. Nach und nach wur­de mei­ne Vor­stel­lung dar­über, was ich eigent­lich anbie­ten möch­te, immer kon­kre­ter. Ich arbei­te als Natur­coach! Für mei­ne Coa­chings nut­ze ich die Natur. Das heißt, ich füh­re die Coa­chings in der Regel im Wald durch. Hier kann ich die Vor­tei­le gegen­über geschlos­se­nen Räu­men direkt nut­zen (ohne dabei ins Eso­te­ri­sche abzu­glei­ten): Abstand zum All­tag, mehr Sauer­stoff, bes­ser ver­netz­te Gehirn­hälf­ten, inne­re Ruhe, mehr krea­ti­ve Ener­gie, der Coa­chee macht sich im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes auf den Weg, wir bli­cken zurück und in die Zukunft, … Es gibt so vie­le Grün­de, die für ein Coa­ching in der Natur spre­chen, dass ich sie hier nicht alle auf­füh­ren kann.

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Interviews mit Absolventen, Teil 3: Dr. Jens Ochel

Jens, nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selbst­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Nach dem Abschluss mei­ner sys­te­mi­schen Coa­ching-Aus­bil­dung habe ich 2009 ange­fan­gen, als selbst­stän­di­ger Coach im Busi­ness­be­reich zu arbei­ten. 2010 habe ich mich dann vom DCV hier­für zer­ti­fi­zie­ren las­sen. Mei­ne Kun­den stam­men über­wie­gend aus aka­de­mi­schen Beru­fen. Neben Berufs­tä­ti­gen coa­che und bera­te ich jun­ge Men­schen nach dem Abitur bei der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung. Mei­ne Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten schät­zen nach eige­nen Anga­ben mei­ne fach­li­che Exper­ti­se genau­so wie Empa­thie, Authen­ti­zi­tät und Gelas­sen­heit. Mir sel­ber hel­fen bei mei­ner Coa­ching-Tätig­keit in gro­ßem Maße natür­lich auch eige­ne „kur­vi­ge“ Berufs- und Lebenserfahrungen.

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