Neue Lehrtrainerin im Team

Als neu­es Mit­glied ver­stärkt ab sofort Bir­git Win­ter das Aus­bil­dungs­team der chan­ge con­cepts-Aka­de­mie.
Bir­git ist Sys­te­mi­sche Coa­chin, Trai­ne­rin und Bera­te­rin und ist gemein­sam mit ihrem Mann Oli­ver Win­ter selbst­stän­dig mit einem Insti­tut, dass sich auf Blen­ded Lear­ning spe­zia­li­siert hat. Sie hat VWL stu­diert und lan­ge in der Per­so­nal­ent­wick­lung gear­bei­tet. Aktu­ell stu­diert sie im Zweit­stu­di­um noch zusätz­lich Psy­cho­lo­gie.
Bir­git wird in Zukunft die Super­vi­si­ons­aben­de im Rah­men der Coa­ching-Aus­bil­dung lei­ten. Außer­dem wird sie ihre Kom­pe­tenz zum The­ma "Blen­ded Lear­ning" bei der Wei­ter­ent­wick­lung der Aus­bil­dung ein­brin­gen.

Interviews mit Absolventen, Teil 16: Andreas Holtkemper

Andreas Holtkemper

Lie­ber Andre­as, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Selb­stän­dig gemacht habe ich mich nach mei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts im Herbst 2017. Ich bie­te schwer­punkt­mä­ßig Coa­chings zu den The­men beruf­li­che Neu­ori­en­tie­rung, Wech­sel aus der Pri­vat­wirt­schaft in den öffent­li­chen Dienst und Vor­be­rei­tung auf den Ruhe­stand an.

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Interviews mit Absolventen, Teil 15: Andrea Abu Muher

Andrea Abu Muher

Lie­be Andrea, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich war schon vor mei­ner Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts als Per­so­nal Trai­ne­rin und Yoga-Leh­re­rin selbst­stän­dig. Im Lau­fe der Aus­bil­dung habe ich mich ent­schie­den, Coa­ching auch beruf­lich zu nut­zen und habe mich auf die Ziel­grup­pe weib­li­che Füh­rungs­kräf­te kon­zen­triert.

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Buchrezension: Positive Psychologie — Erfolgsgarant oder Schönmalerei?

Tom­off, Micha­el: Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie – Erfolgs­ga­rant oder Schön­ma­le­rie? Rei­he kri­tisch hin­ter­fragt, bro­schiert, 240 Sei­ten; Sprin­ger-Ver­lag, 2017, 19,99 €.

Der Autor, Dipl.-Psychologe Micha­el Tom­off, ist selbst Absol­vent der Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts. Heu­te ist er ein gefrag­ter Trai­ner, Coach, Fach­buch­au­tor und Exper­te für Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie.

Im vor­lie­gen­den Buch führt er nun pra­xis­nah in die Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie ein und setzt sich (gleich zu Beginn) auch kri­tisch damit aus­ein­an­der.

Es beginnt mit einem kur­zen geschicht­li­chen Über­blick sowie einer Defi­ni­ti­on des Gegen­stands. Gleich danach setzt sich der Autor unter dem Mot­to „Wo es noch knirscht und hakt“ mit vie­len kri­ti­schen Argu­men­ten gegen die PP aus­ein­an­der. Es fol­gen sechs Kapi­tel, in denen er zu den The­men Lie­be, Unter­richt, Gesund­heit, Umgang mit Geld, Arbeit und Beruf sowie Inter­kul­tu­rel­les anhand kon­kre­ter Bei­spie­le, Tipps, Tools und Stu­di­en die Anwen­dung von PP in ver­schie­de­nen Berei­chen prak­tisch vor­stellt. Die­se Kapi­tel sind jeweils so gehal­ten, dass der Leser eine Fül­le an Anre­gun­gen dar­aus mit­neh­men kann. Schließ­lich wagt Tom­off noch einen Aus­blick in die Zukunft der PP.

Trotz der Bezug­nah­me auf eine Rei­he wis­sen­schaft­li­cher Stu­di­en und die zahl­rei­chen Hin­wei­se auf meist eng­lisch­spra­chi­ge wei­ter­füh­ren­de bzw. ver­tie­fen­de Lite­ra­tur ist das Buch sehr gut ver­ständ­lich und anre­gend geschrie­ben. Durch die vie­len umsetz­ba­ren Pra­xis­tipps und -bei­spie­le wird der Leser sehr von der Lek­tü­re pro­fi­tie­ren.

Die opti­sche Gestal­tung des Buches wirkt hin­ge­gen durch die weni­gen Abbil­dun­gen und die ansons­ten aus­schließ­li­che Ver­wen­dung von grau umrahm­ten oder hin­ter­leg­ten Käst­chen etwas kärg­lich.

chan­ge-con­cepts-Fazit: Gut geschrie­be­ne, pra­xis­na­he und kri­ti­sche Ein­füh­rung in die posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie mit zahl­rei­chen gut ver­wert­ba­ren Bei­spie­len und Übun­gen.

Buchrezension: Die Anti-Stress-Ernährung

Eichin­ger, Uschi/Hoffmann, Kira: Die Anti-Stress-Ernäh­rung. Bro­schiert, 191 Sei­ten; sys­te­med-Ver­lag, 2016, 19,99 €.

Die­ser Band ergänzt das Buch „Der Burn­out-Irr­tum“ der bei­den Autorin­nen und ver­tieft hier spe­zi­ell das The­ma Ernäh­rung. Es zeigt auf, wie man durch eine gesun­de, „art­ge­rech­te“ Ernäh­rung den Kör­per mit wich­ti­gen Nähr­stof­fen ver­sor­gen, den (Stress-)Hormonhaushalt regu­lie­ren und den Darm schüt­zen kann.

Somit ist das Buch noch spe­zi­el­ler als das ande­re Werk der Autorin­nen und geht natür­lich weit über das Kom­pe­tenz­pro­fil des typi­schen Coachs hin­aus. Den­noch kann die Lek­tü­re für alle Coachs span­nend sein, die sich mit dem The­ma Burn­out beschäf­ti­gen und ermög­licht zumin­dest, Hin­wei­se zu geben, wel­che The­men dar­über hin­aus (mit ent­spre­chen­den Exper­ten) bear­bei­tet wer­den soll­ten.

Auch die­ses Buch ist gut ver­ständ­lich und les­bar geschrie­ben, ver­fügt über zahl­rei­che auf­lo­ckern­de Abbil­dun­gen sowie eini­ge ergän­zen­de Sta­tis­ti­ken, Tabel­len und Gra­fi­ken, sowie zahl­rei­che kon­kre­te und prak­ti­sche Tipps, eben­so wie über einen umfang­rei­chen Teil mit rund 40 Rezep­ten.

chan­ge con­cepts-Fazit: Fun­dier­tes, detail­lier­tes Buch, wel­ches Zusam­men­hän­ge erklärt und beim The­ma Burn­out den Blick über den Tel­ler­rand hin­aus­führt.

Buchrezension: Der Burnout-Irrtum

Eichin­ger, Uschi/Hoffmann, Kira: Der Burn­out-Irr­tum. Bro­schiert, 162 Sei­ten; sys­te­med-Ver­lag, 2016, 19,99 €.

Als Heil­prak­ti­ke­rin­nen und Burn­out-Exper­tin­nen ver­fü­gen die Autorin­nen über eine ganz­heit­li­che Sicht­wei­se auf das The­ma Burn­out, die dem herr­schen­den Modell von Burn­out als rein durch psy­cho­lo­gi­schen Stress beding­tes Pro­blem ent­ge­gen­ge­setzt ist. Dabei negie­ren Sie die psy­cho­lo­gi­schen Aspek­te von Burn­out kei­nes­wegs, wol­len die­se Sicht­wei­se jedoch ergänzt wis­sen um wei­te­re Aspek­te.

Hier­zu zäh­len u. a.

  • Zel­lu­lä­rer Stress
  • Chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen
  • Mikro­nähr­stoff­man­gel
  • Ein gestör­ter Darm
  • Umwelt­gif­te
  • Licht­stress
  • Elek­tro­ma­gne­ti­scher Stress
  • Bewe­gungs­man­gel
  • Schlaf­man­gel

Das Spek­trum ist damit weit gespannt und geht sicher­lich weit über das hin­aus, was ein „nor­ma­ler“ Coach zu leis­ten bzw. abzu­de­cken ver­mag. Den­noch ist die Lek­tü­re erhel­lend und macht deut­lich, dass eine rein psy­cho­lo­gi­sche „Behand­lung“ von Burn­out-Zustän­den in Coa­ching oder The­ra­pie eigent­lich nicht ver­tret­bar ist und der Mensch als Gan­zes gese­hen wer­den muss.

Dabei beschrei­ben Sie in kom­pak­ter, aber den­noch les­ba­rer und gut ver­ständ­li­cher Form die zu Grun­de lie­gen­den natur­wis­sen­schaft­li­chen und medi­zi­ni­schen Zusam­men­hän­ge und illus­trie­ren die Fak­ten mit einer Rei­he von Gra­fi­ken, Tabel­len, Exper­ten-Inter­views, aber auch kur­zen Arti­keln mit Hin­ter­grund­wis­sen.

chan­ge-con­cepts-Fazit: Fun­dier­tes, detail­lier­tes Buch, wel­ches Zusam­men­hän­ge erklärt und beim The­ma Burn­out den Blick über den Tel­ler­rand hin­aus­führt.

Interviews mit Absolventen, Teil 14: Natascha Kliewer

Natascha Kliewer

Lie­be Nata­scha, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich ziem­lich direkt nach der Aus­bil­dung zum Sys­te­mi­schen Coach an das The­ma Selbst­stän­dig­keit gewagt. Das war Ende 2017 und so ste­he ich noch ziem­lich am Anfang mei­ner Selbst­stän­dig­keit. Mei­ne Ziel­grup­pe sind Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten, die ihre Abschluss­ar­bei­ten vor sich haben. Dar­über hin­aus bie­te ich Unter­stüt­zung bei der Prü­fungs­vor­be­rei­tung, all­ge­mei­nen Kri­sen im Stu­di­um an und wid­me mich dem The­ma Stu­die­ren mit Kind. Aktu­ell bie­te ich das Coa­ching haupt­säch­lich im Raum Köln/Bonn an und arbei­te par­al­lel an einer Mög­lich­keit, die Semi­na­re auch als Online-Kur­se bun­des­weit anzu­bie­ten.

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27. Coaching-Ausbildung: Nur noch Plätze auf der Warteliste

Für die 27. Aus­bil­dung Sys­te­mi­sches Coa­ching mit Start im Herbst 2018 gibt es nur noch Plät­ze auf der War­te­lis­te. Es ist jedoch nicht ganz unwahr­schein­lich, dass es noch Nach­rück­mög­lich­kei­ten geben wird. Die nächs­te regu­lä­re Aus­bil­dungs­grup­pe wird gera­de geplant und star­tet im Früh­jahr 2019.