change concepts ist auf den Corona-Winter gut vorbereitet

Auch im anste­hen­den Win­ter­halb­jahr wird Coro­na uns beglei­ten. Wir bei chan­ge con­cepts sind dar­auf gut vor­be­rei­tet. Unse­re Aus­bil­dun­gen und Coa­chings fin­den stets unter Ein­hal­tung der aktu­el­len Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men statt. Über­dies sind alle unse­re Räu­me mit leis­tungs­star­ken und lei­sen Luft­fil­tern aus­ge­stat­tet. Soll­ten die gesetz­li­chen Bestim­mun­gen eine Arbeit in Prä­senz nicht gestat­ten, wer­den wir naht­los ins Online-For­mat wech­seln. Auch hier sind wir schon ein­ge­spielt, so dass alle Ter­mi­ne unab­hän­gig vom For­mat wie geplant umge­setzt wer­den können.

35. Ausbildung Systemisches Coaching ausgebucht

Für die 35. Aus­bil­dungs­grup­pe Sys­te­mi­sches Coa­ching, die Ende Okto­ber star­tet, heißt es nun "Boar­ding com­ple­ted". Die Grup­pe ist mit 10 Teil­neh­men­den voll besetzt. Wir füh­ren noch eine Warteliste.

Anmel­dun­gen sind jeder­zeit auch mög­lich für die 36. Aus­bil­dung mit Start im März 2023. Hier fin­den Sie mehr Infor­ma­tio­nen und die Ausbildungsbroschüre.

Interviews mit Absolventen, Teil 29: Natascha Kliewer

natascha Kliewer

Nata­scha, wir haben ja vor ein paar Jah­ren schon mal an die­ser Stel­le ein Inter­view geführt — damals hat­test du dich frisch als Coa­chin selbst­stän­dig gemacht. Nun hast du mit einem neu­en Kon­zept qua­si „neu erfun­den“. Wie kam es dazu?
 
Rich­tig, das war 2018 kurz nach­dem ich mei­ne Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts 2017 been­det hat­te. Ich war so begeis­tert von dem, was ich gelernt hat­te, dass ich es mög­lichst schnell auch anwen­den woll­te. Da mei­ne Uni­zeit noch nicht lan­ge her war, lag es für mich nahe, mit jun­gen Leu­ten zu arbei­ten und sie bei Ihren Her­aus­for­de­run­gen im Hoch­schul­all­tag zu unter­stüt­zen. Es stell­te sich jedoch recht schnell her­aus, dass der Bedarf und die Bereit­schaft für pro­fes­sio­nel­le Beglei­tung zu bezah­len, in die­ser Ziel­grup­pe nicht gege­ben waren. Und so rich­tig konn­te ich mich mit dem The­ma nie iden­ti­fi­zie­ren. Dazu hat­te ich einen fes­ten Job und konn­te das Pro­jekt Selbst­stän­dig­keit nur „halb­her­zig“ ange­hen. So stell­te ich es nach ca. 2 Jah­ren wie­der ein.

Doch der Wunsch, als Coach arbei­ten zu wol­len war wei­ter vor­han­den und über all die Jah­re hat­te mich mein Her­zens­pro­jekt nie los­ge­las­sen: Men­schen in einer gesun­den Ernäh­rungs­wei­se zu unterstützen.

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Anmeldungen für 35. Coaching-Ausbildung ab Herbst 2022 ab sofort möglich

Seit kur­zem besteht die Mög­lich­keit, sich für die 35. Aus­bil­dung Sys­te­mi­sches Coa­ching von chan­ge con­cepts anzu­mel­den, die im Herbst 2022 star­ten wird. Die ers­ten Plät­ze sind schon vergeben.

Sie sind inter­es­siert? Wir emp­feh­len Ihnen, sich tele­fo­nisch (0228/37710–01) oder per Mail (mail@change-concepts.de) im Büro zu mel­den und einen Ter­min für ein obli­ga­to­ri­sches Infor­ma­ti­ons- und Aus­wahl­ge­spräch zu ver­ein­ba­ren. Danach reser­vie­ren wir Ihnen ger­ne Ihren Platz!

Interviews mit Absolventen, Teil 28: Katharina Meyer

Katharina Meyer

Lie­be Katha­ri­na, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Die Aus­bil­dung habe ich 2016 abge­schlos­sen und sie hat mir vor allem viel Klar­heit über mich, mei­ne Wer­te und vor allem Zie­le gebracht. Das habe ich eine gan­ze Zeit sacken las­sen. Viel von den Aus­bil­dungs­in­hal­ten konn­te ich auf­grund Dei­ner sehr fun­dier­ten Wis­sens­ver­mitt­lung direkt für mei­ne haupt­be­ruf­li­che Mar­ke­ting­funk­ti­on und inner­halb der Team­füh­rung einsetzen.

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Interviews mit Absolventen, Teil 27: Anke Kramer

Anke Kramer

Lie­be Anke, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an?

Zunächst bin ich ver­schie­de­ne Pro­zes­se durch­lau­fen, mit dem Ziel mich zu ori­en­tie­ren. Nach­dem ich die Aus­bil­dung been­det hat­te, waren fol­gen­de Fra­gen für mich noch offen: Wer bin ich in mei­ner Rol­le als Coach? Für wen bin ich mit mei­ner Arbeit und mei­nen Kom­pe­ten­zen hilf­reich? Mit wem möch­te ich arbei­ten? Für was ste­he ich und was hebt mich von ande­ren ab?

Die­ser Posi­tio­nie­rungs­pro­zess hat dazu geführt, dass ich all mei­ne Ein­drü­cke, Erfah­run­gen und Kom­pe­ten­zen sowie mei­ne Idee von Coa­chin­g­ar­beit auf­ge­schrie­ben habe. Nach knapp einem Jahr saß ich vor all mei­nen Noti­zen und merk­te, dass ich, ohne es geplant zu haben, einen eige­nen Coa­ching-Pro­zess ent­wi­ckelt hat­te. Als ich das erkann­te, pack­te mich die Neu­gier­de und ich begann mit ers­ten Kli­en­ten die Arbeit mit mei­nem Modell zu erpro­ben und ste­tig weiterzuentwickeln. 

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Interviews mit Absolventen, Teil 26: Wilhelm Krah

Wilhelm Krah

Lie­ber Wil­helm, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Das war cir­ca ein hal­bes Jahr, nach­dem ich mei­ne Aus­bil­dung bei Chan­ge Con­cepts abge­schlos­sen hat­te. Klar, dazwi­schen lag ein wenig Zeit, in der ich an mei­nen Ideen und Kon­zep­ten gear­bei­tet habe. Und ab Herbst 2020 ging es dann so rich­tig los.
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