Interviews mit Absolventen, Teil 23: Christoph Klein

Christoph Klein

Lie­ber Chris­toph, nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich war bereits vor­her selbst­stän­dig als Osteo­path und Phy­sio­the­ra­peut. Mitt­ler­wei­le bin ich aller­dings auch als Hyp­nose­the­ra­peut tätig und the­ra­pie­re Men­schen mit diver­sen psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwer­den. Außer­dem bie­te ich auch Coa­chings für Men­schen aus Gesund­heits­be­ru­fen an.

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change concepts-Sommerfest im Juli

Am Frei­tag, 12. Juli fin­det wie­der ab 19 Uhr das belieb­te chan­ge conc­pets-Som­mer­fest im aka­de­mie­ei­ge­nen Gar­ten statt. Wie immer laden wir dazu alle Teil­neh­men­den, Ehe­ma­li­gen und alle Mit­ar­bei­ten­den von chan­ge con­cepts ganz herz­lich ein. Wir bit­ten um recht­zei­ti­ge Anmel­dung im Büro, damit wir pla­nen kön­nen.

Interviews mit Absolventen, Teil 22: Sonja Zillinger

Sonja Zillinger

Lie­be Son­ja, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich im Mai 2018 selb­stän­dig gemacht, nach­dem ich 2013 die Coa­ching-Aus­bil­dung abge­schlos­sen hat­te. Mein Spe­zi­al­ge­biet als Bera­te­rin und Coach ist die Stand­ort­be­stim­mung. Durch mei­nen Hin­ter­grund als Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gin kom­bi­nie­re ich Dia­gnos­tik, Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie und sys­te­mi­sches Coa­ching, um mit mei­nen Kun­den Poten­zia­le auf­zu­de­cken und beruf­li­che Ver­än­de­run­gen zu initi­ie­ren. Mei­ne Kern­ziel­grup­pe sind Fach- und Füh­rungs­kräf­te mit ca. 10–20 Jah­ren Berufs­er­fah­rung. Mich fas­zi­niert dabei vor allem, wie ich mit­hil­fe von dia­gnos­ti­schen Tools, Feed­back, Input und z. B. lösungs­fo­kus­sier­ten Fra­gen bei Kli­en­ten zu rich­ti­gen Aha-Momen­ten gelan­gen kann. Daher arbei­te ich neben dem Coa­ching auch ger­ne im Trai­nings­be­reich, mich begeis­tert per­sön­li­ches Wachs­tum.

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Interviews mit Absolventen, Teil 21: Justus Ludwig

Justus Ludwig

Lie­ber Jus­tus, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich Mit­te 2014 selb­stän­dig gemacht, und mei­ne Ziel­grup­pe sind Füh­rungs­kräf­te sowie Mit­ar­bei­te­rIn­nen in Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen. Auf­grund mei­ner lang­jäh­ri­gen Exper­ti­se in mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men und inter­na­tio­na­len Kon­zer­nen ist es mein Anlie­gen, moder­ne und fri­sche Selbst­füh­rung durch die Inte­gra­ti­on von Acht­sam­keit (Mind­ful­ness) in den „nor­ma­len“ Arbeits­all­tag von Men­schen zu ermög­li­chen. Dabei kön­nen Kli­en­ten nicht nur durch mein Manage­ment-Know-How und Füh­rungs­er­fah­rung pro­fi­tie­ren, son­dern vor allem durch mein Pra­xis­wis­sen in der Umset­zung von eige­nen Ver­än­de­run­gen, z. B. für mehr Acht­sam­keit.

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Oliver Müller neuer Sprecher der Fachgruppe der Ausbildungsinstitute im DCV

Bei letz­ten Tref­fen der Fach­grup­pe der Aus­bil­dungs­in­sti­tu­te im Deut­schen Coa­ching Ver­band e.V. (DCV) wur­de chan­ge con­cepts-Lei­ter Oli­ver Mül­ler zu deren Spre­cher ernannt.

Die Fach­grup­pe trifft sich ein bis zwei Mal jähr­lich und ver­eint die­je­ni­gen Aus­bil­dungs­in­sti­tu­te im DCV, die sich beson­ders für Qua­li­täts­si­che­rung, fach­li­che Wei­ter­ent­wick­lung und gegen­sei­ti­gen Aus­tausch auf höchs­tem fach­li­chen Niveau enga­gie­ren.

Interviews mit Absolventen, Teil 20: Alexander Leberling

Alexander Leberling

Lie­ber Alex, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mei­ne Aus­bil­dung zum Sys­te­mi­schen Coach im März 2018 abge­schlos­sen. Gemein­sam mit mei­ner Frau bie­ten wir auf Sys­te­mi­schem Coa­ching basie­ren­de Lösun­gen für 2 kom­plett von­ein­an­der getrenn­te Ziel­grup­pen an.

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Buchrezension: Psychologie für Coaches, Berater und Personalentwickler

Hofert, Sven­ja: Psy­cho­lo­gie für Coa­ches, Bera­ter und Per­so­nal­ent­wick­ler, gebun­den, 288 Sei­ten; Beltz-Ver­lag, 2017, 39,95 €

Sven­ja Hofert ist Mas­ter in Wirt­schafts­psy­cho­lo­gie und selbst seit Jahr­zehn­ten als Trai­ne­rin, Bera­te­rin und Coa­chin tätig. Sie ist in der Bran­che als Autorin von rund drei Dut­zend Fach­bü­chern bekannt.

Anders, als ich bei dem Titel erwar­tet hat­te, ist das Buch kein „Ritt durch die aka­de­mie­sche Psy­cho­lo­gie in Kurz­form“ son­dern eher ein Hand­buch über die psy­cho­lo­gi­sche Sicht auf Coa­ching, wich­ti­ge psy­cho­lo­gi­sche Hin­ter­grün­de für Coachs sowie ein Schlag­licht auf bedeu­ten­de Schu­len der Psy­cho­the­ra­pie. Dies ist kei­nes­wegs nega­tiv gemeint, so viel sei vor­weg schon gesagt.

Im ers­ten Kapi­tel beschäf­tigt sich die Autorin mit dem Coa­ching-Markt, Coa­ching-Defi­ni­tio­nen aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven sowie ers­ten Erkennt­nis­sen der noch jun­gen Coa­ching-For­schung. Außer­dem dis­ku­tiert sie kom­pe­tenz­mä­ßi­ge Anfor­de­run­gen an Coachs.

Im zwei­ten Kapi­tel stellt sie – für mich zwar etwas unpas­send vor dem Hin­ter­grund der mit dem Buch­ti­tel geweck­ten Erwar­tun­gen – ein von ihr ent­wi­ckel­tes, in der Sache jedoch nicht schlech­tes (wenn auch nicht „wirk­lich“ neu­es) Modell des „Fle­xi-Coa­ching“ vor, wel­ches sie in 11 Grund­an­nah­men beschreibt. Hier geht es vor allem um die Ver­bin­dung von eine eher ziel­ori­en­tier­ten Busi­ness-Coa­ching-Ansatz und einem eher The­ra­pie-nahen Ansatz von Coa­ching als ganz­heit­li­che Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung.

Im Drit­ten Kapi­tel beschreibt sie wich­ti­ge neu­ro­bio­lo­gi­sche Grund­la­gen von Coa­ching sowie wesent­li­che psy­cho­lo­gi­sche Model­le über Per­sön­lich­keit, bevor sie im vier­ten Kapi­tel Grund­le­gen­des zu Per­sön­lich­keits-Test­ver­fah­ren dar­stellt.
Es fol­gen im fünf­ten Kapi­tel eine umfang­rei­che Dar­stel­lung ver­schie­de­ner psy­cho­lo­gi­scher Erkennt­nis­se und Model­le zum The­ma Ver­än­de­rung, bevor im sechs­ten und letz­ten Kapi­tel die wich­tigs­ten psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Schu­len und ihre Impli­ka­tio­nen für Coa­ching und Trai­ning kurz skiz­ziert wer­den. Schließ­lich geht sie noch kurz auf For­schungs­er­geb­nis­se zur Wirk­sam­keits­for­schung, psy­chi­sche Stö­run­gen sowie typi­sche Psy­chof­al­len im Coa­ching ein. Ein umfang­rei­ches Lite­ra­tur­ver­zeich­nis, zahl­rei­che Tabel­len und Gra­fi­ken, ergän­zen­de Down­load-Mate­ria­li­en sowie vie­le (Fall-)Beispiele run­den das Buch ab und machen es zu einem wert­vol­len Hand­buch mit dem nöti­gen psy­cho­lo­gi­schen Mini­mal­wis­sen, wel­ches jede/r Coach/in ken­ne soll­te.

chan­ge-con­cepts-Fazit: Gut les­ba­res Hand­buch des im Coa­ching min­des­tens not­wen­di­gen Hin­ter­grund­wis­sens aus der Psy­cho­lo­gie und damit ein Muss für jede/n Coach/in, der/die nicht Psy­cho­lo­gie stu­diert hat!

Interviews mit Absolventen, Teil 19: Susanne Bürger

Susanne Bürger

Lie­be Susan­ne, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coa­chin selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coa­chin aus?

Ich habe die Aus­bil­dung bei dir 2011 been­det. Nach eini­gem Rum­pro­bie­ren und schlau­en Tipps von außen ;-) hat mich mei­ne Ziel­grup­pe gera­de neu gefun­den. Ich habe die­ses Jahr einen Rat­ge­ber für Eltern geschrie­ben, und dar­über defi­niert sich mei­ne Ziel­grup­pe. Ich bie­te schwer­punkt­mä­ßig wing­wa­ve-Coa­chings an, um Eltern in Kri­sen wie­der in ihre Kraft zu brin­gen.

Da ich das­sel­be sehr gut ken­ne, wis­sen alle, die zu mir kom­men, dass sie sich nicht groß erklä­ren müs­sen. Aus mei­ner Sicht beschleu­nigt das vie­le Pro­zes­se.

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