Interviews mit Absolventen, Teil 14: Natascha Kliewer

Natascha Kliewer

Lie­be Nata­scha, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich ziem­lich direkt nach der Aus­bil­dung zum Sys­te­mi­schen Coach an das The­ma Selbst­stän­dig­keit gewagt. Das war Ende 2017 und so ste­he ich noch ziem­lich am Anfang mei­ner Selbst­stän­dig­keit. Mei­ne Ziel­grup­pe sind Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten, die ihre Abschluss­ar­bei­ten vor sich haben. Dar­über hin­aus bie­te ich Unter­stüt­zung bei der Prü­fungs­vor­be­rei­tung, all­ge­mei­nen Kri­sen im Stu­di­um an und wid­me mich dem The­ma Stu­die­ren mit Kind. Aktu­ell bie­te ich das Coa­ching haupt­säch­lich im Raum Köln/Bonn an und arbei­te par­al­lel an einer Mög­lich­keit, die Semi­na­re auch als Online-Kur­se bun­des­weit anzu­bie­ten.

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27. Coaching-Ausbildung: Nur noch Plätze auf der Warteliste

Für die 27. Aus­bil­dung Sys­te­mi­sches Coa­ching mit Start im Herbst 2018 gibt es nur noch Plät­ze auf der War­te­lis­te. Es ist jedoch nicht ganz unwahr­schein­lich, dass es noch Nach­rück­mög­lich­kei­ten geben wird. Die nächs­te regu­lä­re Aus­bil­dungs­grup­pe wird gera­de geplant und star­tet im Früh­jahr 2019.

Buchrezension: Positive Psychologie in Unternehmen

Tom­off, Micha­el: Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie in Unter­neh­men. Rei­he essen­ti­als, bro­schiert, 48 Sei­ten; Sprin­ger-Ver­lag, 2015, 9,99 €.

Micha­el Tom­off ist Dipl.-Psychologe, Trai­ner und Coach (als Absol­vent der chan­ge con­cepts Aka­de­mie) und bezeich­net sich selbst dar­über hin­aus als Welt­ver­bes­se­rer. Nahe­lie­gend daher, dass er sich mit der Posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie beschäf­tigt. Jenem jun­gen Zweig der Psy­cho­lo­gie also, der es sich zum Ziel gesetzt hat, wis­sen­schaft­lich zu erfor­schen, was Men­schen glück­lich, gesund und erfolg­reich macht und dar­aus kon­kre­te Hand­lungs­emp­feh­lun­gen ablei­tet, statt Pro­ble­me zu ana­ly­sie­ren und sich an deren Repa­ra­tur zu ver­su­chen. Nicht zu ver­wech­seln übri­gens mit plat­ten Model­len „posi­ti­ven Den­kens“, die durch die popu­lä­re Rat­ge­ber­welt geis­tern.

Das vor­lie­gen­de Büch­lein hat das Ziel eine kur­ze, prä­gnan­te und zugleich prak­tisch nutz­ba­re Ein­füh­rung in die­ses span­nen­de The­ma zu geben.

Nach einem kur­zen Über­blick über die His­to­rie und zen­tra­le Kon­zep­te der Posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie fol­gen kon­kre­te und leicht nach­voll­zieh­ba­re Bei­spie­le für Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten in der Arbeit mit Orga­ni­sa­tio­nen, Teams und Ein­zel­nen (z.B. im Coa­ching), aber auch im Füh­rungs­all­tag. Die­se las­sen sich für Trai­ner, Bera­ter und Coachs leicht in der Pra­xis umset­zen.

Regel­mä­ßi­ge Quel­len­an­ga­ben sowie eine mehr­sei­ti­ge Lite­ra­tur­lis­te run­den das Büch­lein ab.

In der glei­chen Rei­he sind noch zwei wei­te­re „bau­glei­che“ Bänd­chen des­sel­ben Autors zu den The­men „Erzie­hung“ und „Lie­be und Part­ner­schaft“ erschie­nen.

chan­ge con­cepts-Fazit: Gut geschrie­be­ne, knap­pe Ein­füh­rung in das The­ma, wel­ches wich­ti­ge Grund­zü­ge auf­zeigt und zugleich kon­kre­te Anre­gun­gen und Übungen/Tools an die Hand gibt.

Interviews mit Absolventen, Teil 13: Annika Villmow

Lie­be Anni­ka, nach dei­ner Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe nach der Aus­bil­dung zunächst neben mei­ner Fest­an­stel­lung im Mar­ke­ting hin und wie­der als Coach gear­bei­tet. Aber es war zeit­lich sehr her­aus­for­dernd. Jetzt seit Mit­te Sep­tem­ber habe ich den Sprung in die „rich­ti­ge“ Exis­tenz­grün­dung gewagt. Mein Wunsch ist es dabei, Men­schen auf ihrem Weg zu mehr Gelas­sen­heit und psy­chi­scher Wider­stands­fä­hig­keit (Resi­li­enz) zu unter­stüt­zen.

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Neue Facebook-Gruppe "change concepts Absolventen"

Seit heu­te gibt es die neue geschlos­se­ne Grup­pe "chan­ge con­cepts Absol­ven­ten". Die­se ist offen aus­schließ­lich für alle Teil­neh­mer/-innen, Absol­ven­ten/-innen und Trai­ner/-innen von chan­ge con­cepts. Sie soll dem Aus­tausch, der Ver­net­zung und Dis­kus­si­on die­nen und löst die bis­he­ri­ge XING-Grup­pe ab. Alle Face­book-Mit­glie­der, die zum genann­ten Per­so­nen­kreis gehö­ren, sind ganz herz­lich ein­ge­la­den, der Grup­pe bei­zu­tre­ten!

Oliver Müller Ehrenmitglied im DCV

Für sei­ne Ver­diens­te um den Ver­band wur­de bei der Mit­glie­der­ver­samm­lung am 16. März 2018 Oli­ver Mül­ler zum Ehren­mit­glied des Deut­schen Coa­ching Ver­ban­des e.V. (DCV) ernannt, gemein­sam mit Anja Mumm und Lutz Sala­mon. Oli­ver Mül­ler hat den Ver­band initi­iert, gemein­sam mit sei­nen bei­den Mit­strei­tern gegrün­det und war lan­ge Jah­re im Vor­stand und in der Zer­ti­fi­zie­rungs­kom­mis­si­on aktiv, spä­ter dann auch noch als Spre­cher Fach­grup­pe der Aus­bil­dungs­in­sti­tu­te sowie Co-Autor des aktu­el­len Ethik- und Qua­li­täts­re­gle­ments sowie des Kom­pe­tenz­mo­dells des Ver­ban­des.

Interviews mit Absolventen, Teil 12: Dr. Stefanie Gundel

Dr. Stefanie Gundel

Lie­be Ste­fa­nie, nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich offi­zi­ell im Janu­ar 2017 selb­stän­dig gemacht. Mei­ne Aus­bil­dung habe ich Ende 2016 bei Chan­ge Con­cepts been­det. In mei­nem Coa­ching spe­zi­ell für berufs­tä­ti­ge Müt­ter hel­fe ich die­sen bei typi­schen Her­aus­for­de­run­gen im Span­nungs­feld zwi­schen Fami­lie und Beruf. Dabei ist mein obers­tes Ziel, dass ich Müt­tern hel­fe, ihre Ener­gie und Lebens­freu­de zu stei­gern und sie Klar­heit in unsi­che­ren und kraft­zeh­ren­den Situa­tio­nen gewin­nen kön­nen. Ger­ne hel­fe ich auch bei Fra­gen rund um die beruf­li­che Neu­ori­en­tie­rung bspw. nach der Eltern­zeit. Da ich mei­ne eige­nen Erfah­run­gen beruf­lich wie pri­vat als (berufs­tä­ti­ge) Mut­ter mit drei klei­nen Kin­dern gemacht habe und machen darf, weiß ich sehr gut, wie sich vie­le Situa­tio­nen anfüh­len.

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Interviews mit Absolventen, Teil 11: Julia Augenstein

Dr. Stefanie Gundel

Lie­be Julia, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selbst­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Nach­dem ich mei­nen alten Job nach der Coa­ching-Aus­bil­dung 2013 gekün­digt hat­te, habe ich zunächst noch ein paar Jah­re in einer Per­so­nal­be­ra­tung gear­bei­tet. Dort wur­den damals Coa­ching und Per­so­nal­ent­wick­lung als Pro­duk­te ange­bo­ten. Ich habe gedacht, es ist gut für mich, vor der Selbst­stän­dig­keit als Coach genau zu wis­sen, wie ich Coa­ching auch „ver­kau­fen“ kann. Dort habe ich viel im Umgang mit den so genann­ten „Busi­ness-Kun­den“ gelernt. Im März 2017 habe ich mich dann als Coach selbst­stän­dig gemacht. Ich pro­fi­tie­re zur Zeit davon, dass ich in mei­nem ehe­ma­li­gen Arbeit­ge­ber nun mei­nen ers­ten Auf­trag­ge­ber gefun­den habe. Für ihn bin ich als „Kar­rie­re-Coach“ tätig. Das ist kein rein­ras­si­ges Coa­ching, son­dern eine Mischung aus Coa­ching und Kar­rie­re­be­ra­tung. Ent­we­der, um in einen neu­en Job zu kom­men, sich im Unter­neh­men bes­ser auf­zu­stel­len oder um Per­spek­ti­ven aus­zu­lo­ten. Dane­ben bie­te ich Coa­ching mit sys­te­mi­schen Metho­den und Wing­wa­ve an und arbei­te auch als Trai­ne­rin und Speake­rin.

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