Interviews mit Absolventen, Teil 23: Christoph Klein

Christoph Klein

Lie­ber Chris­toph, nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich war bereits vor­her selbst­stän­dig als Osteo­path und Phy­sio­the­ra­peut. Mitt­ler­wei­le bin ich aller­dings auch als Hyp­nose­the­ra­peut tätig und the­ra­pie­re Men­schen mit diver­sen psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwer­den. Außer­dem bie­te ich auch Coa­chings für Men­schen aus Gesund­heits­be­ru­fen an.

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Interviews mit Absolventen, Teil 22: Sonja Zillinger

Sonja Zillinger

Lie­be Son­ja, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich im Mai 2018 selb­stän­dig gemacht, nach­dem ich 2013 die Coa­ching-Aus­bil­dung abge­schlos­sen hat­te. Mein Spe­zi­al­ge­biet als Bera­te­rin und Coach ist die Stand­ort­be­stim­mung. Durch mei­nen Hin­ter­grund als Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gin kom­bi­nie­re ich Dia­gnos­tik, Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie und sys­te­mi­sches Coa­ching, um mit mei­nen Kun­den Poten­zia­le auf­zu­de­cken und beruf­li­che Ver­än­de­run­gen zu initi­ie­ren. Mei­ne Kern­ziel­grup­pe sind Fach- und Füh­rungs­kräf­te mit ca. 10–20 Jah­ren Berufs­er­fah­rung. Mich fas­zi­niert dabei vor allem, wie ich mit­hil­fe von dia­gnos­ti­schen Tools, Feed­back, Input und z. B. lösungs­fo­kus­sier­ten Fra­gen bei Kli­en­ten zu rich­ti­gen Aha-Momen­ten gelan­gen kann. Daher arbei­te ich neben dem Coa­ching auch ger­ne im Trai­nings­be­reich, mich begeis­tert per­sön­li­ches Wachs­tum.

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Interviews mit Absolventen, Teil 21: Justus Ludwig

Justus Ludwig

Lie­ber Jus­tus, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich Mit­te 2014 selb­stän­dig gemacht, und mei­ne Ziel­grup­pe sind Füh­rungs­kräf­te sowie Mit­ar­bei­te­rIn­nen in Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen. Auf­grund mei­ner lang­jäh­ri­gen Exper­ti­se in mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men und inter­na­tio­na­len Kon­zer­nen ist es mein Anlie­gen, moder­ne und fri­sche Selbst­füh­rung durch die Inte­gra­ti­on von Acht­sam­keit (Mind­ful­ness) in den „nor­ma­len“ Arbeits­all­tag von Men­schen zu ermög­li­chen. Dabei kön­nen Kli­en­ten nicht nur durch mein Manage­ment-Know-How und Füh­rungs­er­fah­rung pro­fi­tie­ren, son­dern vor allem durch mein Pra­xis­wis­sen in der Umset­zung von eige­nen Ver­än­de­run­gen, z. B. für mehr Acht­sam­keit.

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Interviews mit Absolventen, Teil 20: Alexander Leberling

Alexander Leberling

Lie­ber Alex, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mei­ne Aus­bil­dung zum Sys­te­mi­schen Coach im März 2018 abge­schlos­sen. Gemein­sam mit mei­ner Frau bie­ten wir auf Sys­te­mi­schem Coa­ching basie­ren­de Lösun­gen für 2 kom­plett von­ein­an­der getrenn­te Ziel­grup­pen an.

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Interviews mit Absolventen, Teil 19: Susanne Bürger

Susanne Bürger

Lie­be Susan­ne, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coa­chin selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coa­chin aus?

Ich habe die Aus­bil­dung bei dir 2011 been­det. Nach eini­gem Rum­pro­bie­ren und schlau­en Tipps von außen ;-) hat mich mei­ne Ziel­grup­pe gera­de neu gefun­den. Ich habe die­ses Jahr einen Rat­ge­ber für Eltern geschrie­ben, und dar­über defi­niert sich mei­ne Ziel­grup­pe. Ich bie­te schwer­punkt­mä­ßig wing­wa­ve-Coa­chings an, um Eltern in Kri­sen wie­der in ihre Kraft zu brin­gen.

Da ich das­sel­be sehr gut ken­ne, wis­sen alle, die zu mir kom­men, dass sie sich nicht groß erklä­ren müs­sen. Aus mei­ner Sicht beschleu­nigt das vie­le Pro­zes­se.

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Interviews mit Absolventen, Teil 18: Günter Flott

Günter Flott

Lie­ber Gün­ter, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Naja, genau genom­men bin ich schon selbst­stän­dig gewe­sen, als ich die Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts star­te­te. Mein Ziel war vor allem, mit der Aus­bil­dung mei­ne Tool­box zu erwei­tern. Ich arbei­te seit Anfang 2002 frei­be­ruf­lich. Ich bie­te vor allem Hil­fen bei der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung an und gebe über das Coa­ching hin­aus Bera­tung bei der Erstel­lung von Bewer­bungs­un­ter­la­gen. Zu mei­ner Ziel­grup­pe gehört das hier­ar­chi­sche Mit­tel­feld, also Fach- und Füh­rungs­kräf­te, aller­dings noch mit einer Nähe zum ope­ra­ti­ven Bereich. Bran­chen­mä­ßig liegt mir natur­ge­mäß der geis­tes­wis­sen­schaft­li­che und krea­ti­ve Bereich. Nicht zuletzt, weil ich selbst Poli­to­lo­ge bin, frü­her Jour­na­list war und aktu­ell auch als Autor tätig bin. Ich habe einen Rat­ge­ber zur eige­nen Poten­zi­al­ana­ly­se geschrie­ben und arbei­te spo­ra­disch als Tex­ter für Sati­ren. Mei­ne Stär­ken sind mein Humor und mein Ver­stand. Ers­te­res ist gut für die Atmo­sphä­re. Das zwei­te hilft mir, die Kli­en­ten-Anlie­gen schnell ein­zu­ord­nen. Ich bin ziem­lich fix dar­in, beruf­li­che Allein­stel­lungs­merk­ma­le und Talen­te zu erken­nen.

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Interviews mit Absolventen, Teil 17: Gabriele Hummelt

Gabriele Hummelt

Lie­be Gabrie­le, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coa­chin selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coa­chin aus?

Einen genau­en Zeit­punkt kann ich nicht benen­nen, es fing schon wäh­rend der Aus­bil­dung an, dass Kun­den zu mir kamen, aber da hat­te ich natür­lich noch kei­ne Aus­rich­tung. Zunächst habe ich jeden gechoacht, der das Inter­es­se hat­te und bei mir ange­fragt hat. Da ich auch schon als frei­be­ruf­li­che Pro­jekt­lei­te­rin selbst­stän­dig war, ist es auch schwierig,einen wirk­li­chen Ter­min der Grün­dung zu nen­nen. Ich habe die Aus­bil­dung ange­fan­gen mit der Aus­sa­ge: Ich möch­te mir ein zwei­tes Stand­bein neben mei­ner Pro­jekt­lei­ter-Tätig­keit auf­bau­en.

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Interviews mit Absolventen, Teil 16: Andreas Holtkemper

Andreas Holtkemper

Lie­ber Andre­as, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Selb­stän­dig gemacht habe ich mich nach mei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts im Herbst 2017. Ich bie­te schwer­punkt­mä­ßig Coa­chings zu den The­men beruf­li­che Neu­ori­en­tie­rung, Wech­sel aus der Pri­vat­wirt­schaft in den öffent­li­chen Dienst und Vor­be­rei­tung auf den Ruhe­stand an.

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