Interviews mit Absolventen, Teil 18: Günter Flott

Günter Flott

Lie­ber Gün­ter, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Naja, genau genom­men bin ich schon selbst­stän­dig gewe­sen, als ich die Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts star­te­te. Mein Ziel war vor allem, mit der Aus­bil­dung mei­ne Tool­box zu erwei­tern. Ich arbei­te seit Anfang 2002 frei­be­ruf­lich. Ich bie­te vor allem Hil­fen bei der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung an und gebe über das Coa­ching hin­aus Bera­tung bei der Erstel­lung von Bewer­bungs­un­ter­la­gen. Zu mei­ner Ziel­grup­pe gehört das hier­ar­chi­sche Mit­tel­feld, also Fach- und Füh­rungs­kräf­te, aller­dings noch mit einer Nähe zum ope­ra­ti­ven Bereich. Bran­chen­mä­ßig liegt mir natur­ge­mäß der geis­tes­wis­sen­schaft­li­che und krea­ti­ve Bereich. Nicht zuletzt, weil ich selbst Poli­to­lo­ge bin, frü­her Jour­na­list war und aktu­ell auch als Autor tätig bin. Ich habe einen Rat­ge­ber zur eige­nen Poten­zi­al­ana­ly­se geschrie­ben und arbei­te spo­ra­disch als Tex­ter für Sati­ren. Mei­ne Stär­ken sind mein Humor und mein Ver­stand. Ers­te­res ist gut für die Atmo­sphä­re. Das zwei­te hilft mir, die Kli­en­ten-Anlie­gen schnell ein­zu­ord­nen. Ich bin ziem­lich fix dar­in, beruf­li­che Allein­stel­lungs­merk­ma­le und Talen­te zu erken­nen.

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Interviews mit Absolventen, Teil 17: Gabriele Hummelt

Gabriele Hummelt

Lie­be Gabrie­le, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coa­chin selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coa­chin aus?

Einen genau­en Zeit­punkt kann ich nicht benen­nen, es fing schon wäh­rend der Aus­bil­dung an, dass Kun­den zu mir kamen, aber da hat­te ich natür­lich noch kei­ne Aus­rich­tung. Zunächst habe ich jeden gechoacht, der das Inter­es­se hat­te und bei mir ange­fragt hat. Da ich auch schon als frei­be­ruf­li­che Pro­jekt­lei­te­rin selbst­stän­dig war, ist es auch schwierig,einen wirk­li­chen Ter­min der Grün­dung zu nen­nen. Ich habe die Aus­bil­dung ange­fan­gen mit der Aus­sa­ge: Ich möch­te mir ein zwei­tes Stand­bein neben mei­ner Pro­jekt­lei­ter-Tätig­keit auf­bau­en.

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Interviews mit Absolventen, Teil 16: Andreas Holtkemper

Andreas Holtkemper

Lie­ber Andre­as, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Selb­stän­dig gemacht habe ich mich nach mei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts im Herbst 2017. Ich bie­te schwer­punkt­mä­ßig Coa­chings zu den The­men beruf­li­che Neu­ori­en­tie­rung, Wech­sel aus der Pri­vat­wirt­schaft in den öffent­li­chen Dienst und Vor­be­rei­tung auf den Ruhe­stand an.

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Interviews mit Absolventen, Teil 15: Andrea Abu Muher

Andrea Abu Muher

Lie­be Andrea, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich war schon vor mei­ner Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts als Per­so­nal Trai­ne­rin und Yoga-Leh­re­rin selbst­stän­dig. Im Lau­fe der Aus­bil­dung habe ich mich ent­schie­den, Coa­ching auch beruf­lich zu nut­zen und habe mich auf die Ziel­grup­pe weib­li­che Füh­rungs­kräf­te kon­zen­triert.

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Interviews mit Absolventen, Teil 14: Natascha Kliewer

Natascha Kliewer

Lie­be Nata­scha, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich ziem­lich direkt nach der Aus­bil­dung zum Sys­te­mi­schen Coach an das The­ma Selbst­stän­dig­keit gewagt. Das war Ende 2017 und so ste­he ich noch ziem­lich am Anfang mei­ner Selbst­stän­dig­keit. Mei­ne Ziel­grup­pe sind Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten, die ihre Abschluss­ar­bei­ten vor sich haben. Dar­über hin­aus bie­te ich Unter­stüt­zung bei der Prü­fungs­vor­be­rei­tung, all­ge­mei­nen Kri­sen im Stu­di­um an und wid­me mich dem The­ma Stu­die­ren mit Kind. Aktu­ell bie­te ich das Coa­ching haupt­säch­lich im Raum Köln/Bonn an und arbei­te par­al­lel an einer Mög­lich­keit, die Semi­na­re auch als Online-Kur­se bun­des­weit anzu­bie­ten.

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Interviews mit Absolventen, Teil 13: Annika Villmow

Lie­be Anni­ka, nach dei­ner Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe nach der Aus­bil­dung zunächst neben mei­ner Fest­an­stel­lung im Mar­ke­ting hin und wie­der als Coach gear­bei­tet. Aber es war zeit­lich sehr her­aus­for­dernd. Jetzt seit Mit­te Sep­tem­ber habe ich den Sprung in die „rich­ti­ge“ Exis­tenz­grün­dung gewagt. Mein Wunsch ist es dabei, Men­schen auf ihrem Weg zu mehr Gelas­sen­heit und psy­chi­scher Wider­stands­fä­hig­keit (Resi­li­enz) zu unter­stüt­zen.

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Interviews mit Absolventen, Teil 12: Dr. Stefanie Gundel

Dr. Stefanie Gundel

Lie­be Ste­fa­nie, nach dei­ner Coach-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selb­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Ich habe mich offi­zi­ell im Janu­ar 2017 selb­stän­dig gemacht. Mei­ne Aus­bil­dung habe ich Ende 2016 bei Chan­ge Con­cepts been­det. In mei­nem Coa­ching spe­zi­ell für berufs­tä­ti­ge Müt­ter hel­fe ich die­sen bei typi­schen Her­aus­for­de­run­gen im Span­nungs­feld zwi­schen Fami­lie und Beruf. Dabei ist mein obers­tes Ziel, dass ich Müt­tern hel­fe, ihre Ener­gie und Lebens­freu­de zu stei­gern und sie Klar­heit in unsi­che­ren und kraft­zeh­ren­den Situa­tio­nen gewin­nen kön­nen. Ger­ne hel­fe ich auch bei Fra­gen rund um die beruf­li­che Neu­ori­en­tie­rung bspw. nach der Eltern­zeit. Da ich mei­ne eige­nen Erfah­run­gen beruf­lich wie pri­vat als (berufs­tä­ti­ge) Mut­ter mit drei klei­nen Kin­dern gemacht habe und machen darf, weiß ich sehr gut, wie sich vie­le Situa­tio­nen anfüh­len.

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Interviews mit Absolventen, Teil 11: Julia Augenstein

Dr. Stefanie Gundel

Lie­be Julia, nach dei­ner Coa­ching-Aus­bil­dung bei chan­ge con­cepts hast du dich als Coach selbst­stän­dig gemacht. Wann war das genau und was bie­test du genau an? Wer ist dei­ne Ziel­grup­pe? Was macht dich als Coach aus?

Nach­dem ich mei­nen alten Job nach der Coa­ching-Aus­bil­dung 2013 gekün­digt hat­te, habe ich zunächst noch ein paar Jah­re in einer Per­so­nal­be­ra­tung gear­bei­tet. Dort wur­den damals Coa­ching und Per­so­nal­ent­wick­lung als Pro­duk­te ange­bo­ten. Ich habe gedacht, es ist gut für mich, vor der Selbst­stän­dig­keit als Coach genau zu wis­sen, wie ich Coa­ching auch „ver­kau­fen“ kann. Dort habe ich viel im Umgang mit den so genann­ten „Busi­ness-Kun­den“ gelernt. Im März 2017 habe ich mich dann als Coach selbst­stän­dig gemacht. Ich pro­fi­tie­re zur Zeit davon, dass ich in mei­nem ehe­ma­li­gen Arbeit­ge­ber nun mei­nen ers­ten Auf­trag­ge­ber gefun­den habe. Für ihn bin ich als „Kar­rie­re-Coach“ tätig. Das ist kein rein­ras­si­ges Coa­ching, son­dern eine Mischung aus Coa­ching und Kar­rie­re­be­ra­tung. Ent­we­der, um in einen neu­en Job zu kom­men, sich im Unter­neh­men bes­ser auf­zu­stel­len oder um Per­spek­ti­ven aus­zu­lo­ten. Dane­ben bie­te ich Coa­ching mit sys­te­mi­schen Metho­den und Wing­wa­ve an und arbei­te auch als Trai­ne­rin und Speake­rin.

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